Stand: März 2026
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen der Home2Home UG (haftungsbeschränkt) (nachfolgend „Auftragnehmer“) und ihren Kunden (nachfolgend „Auftraggeber“) über die Erbringung von Umzugs-, Transport-, Entrümpelungs-, Montage- sowie sonstigen Dienstleistungen.
Abweichende AGB des Auftraggebers werden nicht anerkannt, es sei denn, der Auftragnehmer stimmt ihrer Geltung ausdrücklich zu.
Der Auftragnehmer erbringt insbesondere folgende Leistungen:
Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus der individuellen Vereinbarung.
Der Auftragnehmer ist berechtigt, Subunternehmer einzusetzen.
Der Auftragnehmer ist berechtigt, Umzüge als Beiladungstransporte durchzuführen.
Verpackungsleistungen erfolgen nur, wenn diese ausdrücklich vereinbart wurden.
Zusatzleistungen (z. B. Montage, Renovierung) werden nur erbracht, wenn diese vereinbart sind.
Angebote basieren regelmäßig auf einer Schätzung des Arbeitsaufwands.
Diese ist als Richtwert mit einer Abweichung von ±20 % zu verstehen.
Die Schätzung gilt unter folgenden Voraussetzungen:
Mehrkosten entstehen insbesondere bei:
Diese werden gesondert berechnet.
Der Auftraggeber ist verpflichtet:
Kommt der Auftraggeber seinen Pflichten nicht nach:
Die Zahlung erfolgt per Überweisung innerhalb von 7 Tagen nach Rechnungsstellung.
Der Auftraggeber kann den Auftrag jederzeit stornieren.
Es gelten folgende Pauschalen:
Dem Auftraggeber bleibt der Nachweis vorbehalten, dass kein oder ein geringerer Schaden entstanden ist.
Der Auftragnehmer haftet nach den gesetzlichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB).
Die Haftung ist begrenzt auf:
620 € pro Kubikmeter Laderaum
Keine Haftung besteht insbesondere für:
Der Auftraggeber hat die Möglichkeit, gegen Aufpreis eine erweiterte Transportversicherung abzuschließen.
Schäden müssen wie folgt gemeldet werden:
Erfolgt keine fristgerechte Meldung, können Ansprüche entfallen.
Der Auftragnehmer ist berechtigt, die Leistung abzubrechen, wenn:
In diesem Fall werden bereits erbrachte Leistungen abgerechnet.
Für Werkleistungen gilt:
Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsrechte.
Gegenüber Unternehmern beträgt die Gewährleistungsfrist 12 Monate.
Der Auftragnehmer haftet:
Im Übrigen ist die Haftung ausgeschlossen.
Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt gemäß den geltenden Datenschutzgesetzen.
Es gilt deutsches Recht.
Gerichtsstand ist – soweit zulässig – der Sitz des Auftragnehmers.
Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Regelungen unberührt.